SoloIn ihrem Soloprogramm spielt Melanie Barth u.a. Tango Nuevo von Astor Piazzolla, Musik von Richard Galliano (New Musette), Filmmusik sowie ruhige, getragene Stücke, aber auch Erik Satie. Es fließen immer wieder Improvisationen ein. »Ein Abend zum Verlieben, wenn Melanie Barth sich mit ihrem Akkordeon zu einer melodiös unter die Haut gehenden Einheit verband.« Melanie Barth studierte in Berlin klassisches Akkordeon bei Frau Prof. Gudrun Wall. Nach ihrem Studium spielte sie zunächst in verschiedenen Theater-, Musical- und Filmproduktionen und kleineren klassischen Kammermusikformationen als Akkordeonistin, begleitete verschiedene Sänger mit Chansonprogrammen. Eine Musikrichtung übt auf sie seit Jahren eine starke Anziehungskraft aus: der Tango Argentino. Die Interpretation des Tangos ist seit vielen Jahren ihre Leidenschaft. 1996 gründete sie gemeinsam mit der Pianistin Marie-Elsa Drelon das Tangoensemble Yira Yira. Mit diesem Ensemble konzertierte sie in bedeutenden Konzertstätten in Deutschland, u.a. der Berliner Philharmonie, mit Gastspielen in großen Opernhäusern wie Kiel, Kassel, Weimar. Sie konzertierte in der Schweiz, den Beneluxstaaten, Polen, Ukraine. Jetzt sucht weiter nach Ausdrucksmöglichkeiten und begibt sich seit einiger Zeit auf den Weg, Improvisationen Raum zu geben. Dabei verarbeitet sie ganz verschiedene Stile und Einflüsse. Melanie Barth benutzt in ihren Konzerten nicht nur das Akkordeon, sondern auch eine Accordina, einem Blasinstrument mit Stimmzungen und Knopftastatur und drei Registern. Die Accordina ähnelt dem Klang eines Akkordeons, dem einer Mundharmonica und dem eines Bandoneons und doch klingt sie nach keinem dieser drei Instrumente. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 10:13 Uhr |
